Erben von NS-Opfern ringen nach Jahrzehnten immer noch um eine faire Lösung für geraubte Kunstwerke. Nun einigen sich Bund, Länder und Kommunen auf eine lange debattierte Neuerung
30 Jahre nach Leigh Bowerys Tod richtet die Tate Modern dem Performer und Gesamtkunstwerk nun eine große Werkschau aus. Es ist eine überfällige Anerkennung – und doch wäre nichts fataler, als diesen furchtlosen Künstler zu musealisieren
Die Direktorin des Nassauischen Kunstvereins Wiesbaden setzt auf weniger Ausstellungen mit längeren Laufzeiten und richtet den Fokus auf Dialog. Hier spricht Lotte Dinse über ihre Pläne
Am 21. März findet im Düsseldorfer K21 eine Benefiz-Gala zugunsten der Kunstsammlung NRW mit Varieté, Musik und Benefiz-Auktion statt. Gewinnen Sie hier Freikarten für die künstlerische Party
Lange galt Wertheimer als Israels erfolgreichster Unternehmer. Bekannt wurde er aber auch als liebevoller Bewahrer der Geschichte der deutschen Einwanderer - der sogenannten "Jeckes"
Mirjam Wenzel setzt sich laut Hessens Regierungschef Boris Rhein dafür ein, jüdisches Leben und jüdische Geschichte sichtbar zu machen. Nun verleiht er der Museumsdirektorin einen Preis
Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen sind für hochkarätige Kunst berühmt. Doch wie viele Werke haben die Nationalsozialisten jüdischen Besitzern geraubt? Nun geht es um Zahlen und eine Abwägung
Institutionen wie das Pergamonmuseum oder die Gemäldegalerie gehören zur Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Für die Zukunft der Kultureinrichtung ist auch die Unterschrift des Kanzlers wichtig
Aus der alten Post der norwegischen Stadt Trondheim ist ein schickes neues Privatmuseum geworden. Das PoMo stellt Design über kuratorische Tiefe, zeigt sich aber durchaus als freudvoller Ort