Tipps und Termine

Wohin am Wochenende?

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Eröffnungen der Woche: Tipps für Bedburg-Hau, Berlin, Bern, Halle, Hamburg, Marl, München, New York, Oldenburg und Paris

Die Magie des Materials bei Beuys in Bedburg-Hau
Fett und Filz, Honig und Blut, Kupfer und Erde - kaum ein Künstler hat so unerschöpflich mit Materialien experimentiert und sie mit Bedeutung aufgeladen wie Joseph Beuys (1921-1986). Der "Schamane" wurde der Universalkünstler genannt, und das liegt auch daran, dass Beuys auch Tierknochen, Vogelschädel, Haare, Fell, Hasenpfoten und sogar Kadaver von Ratten und Hasen künstlerisch verarbeitet hat. Das Museum Schloss Moyland am Niederrhein zeigt nun von Sonntag in der Ausstellung "Mehr als Fett und Filz" die Bedeutung von 14 zentralen Materialien im Werk von Beuys. Präsentiert werden 122 Zeichnungen, Plastiken, Auflagenobjekte und Fotos aus dem Sammlungsbestand. Mit seinen halbjährlich wechselnden Sammlungspräsentationen ermöglicht Moyland immer wieder neue Einblicke in seinen reichen Sammlungsbestand von rund 6000 frühen Arbeiten von Beuys. (dpa)
"Mehr als Fett und Filz", Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau, 15. Oktober bis 12. Februar 2018

Junge Künstler im Kantgaragen-Palast in Berlin
Kunst in der Garage: Im Dachgeschoss des historischen Kantgaragen-Palastes in Berlin-Charlottenburg sind von Samstag an rund 50 aufstrebende Künstler aus 23 Ländern zu entdecken. Das neu gegründete Berliner Non-Profit-Unternehmen Enter Art Foundation stellt für gut eine Woche rund 250 Werke der jungen Künstler in "spektakulären Räumen im Raum" vor, wie die Organisatoren mitteilten. Vertreten sind unter anderem Schüler von Gerhard Richter und Georg Baselitz sowie Studierende von Kunsthochschulen etwa aus Berlin, Düsseldorf, Leipzig, aus Italien, Japan, den USA und Syrien. Die Kant-Garage ist eine denkmalgeschützte Hochgarage aus den 1930er Jahren. Bis zum nächsten Jahr soll sie zu einem Geschäfts-, Kultur- und Wohnhaus umgebaut werden. Zum Stiftungszweck der Enter Art Foundation hieß es: "Das durch Spenden und Fördergelder finanzierte gemeinnützige Projekt gibt Künstlern die Möglichkeit, mit Galeristen, Sammlern und Kunstliebhabern in Kontakt zu treten, indem weltweit während Kunstevents und -messen Ausstellungen organisiert werden." Die Stiftung hat eigenen Angaben zufolge seit ihrer Gründung im vergangenen Jahr mehr als 180 Künstler gefördert und über 100 Werke verkauft. Der Erlös gehe zu 100 Prozent an die Künstler, während eine ihrer Arbeiten Bestandteil der Stiftungssammlung werde, hieß es. Zu den Ausstellungen erscheint ein Katalog. Der Eintritt ist frei. (dpa)
"49 Contemporary Artists", Kantgaragen-Palast, Kantstraße 126/127, Berlin-Charlottenburg, 14. bis 22. Oktober

"Gesichter Chinas" in Berlin
"Gesichter Chinas" - unter diesem Titel zeigt das Berliner Museum für Asiatische Kunst mehr als 100 chinesische Porträtbilder aus über 500 Jahren. Die Sonderausstellung in der Gemäldegalerie am Potsdamer Platz entstand in Zusammenarbeit mit dem Palastmuseum in Peking und dem Royal Ontario Museum in Toronto. Die meisten Werke seien erstmals in Europa zu sehen, teilten die Staatlichen Museen am Dienstag mit. Die Porträtmalerei in China habe gerade in der Zeit der späten Ming-Dynastie ab Mitte des 16. Jahrhunderts eine Blütezeit erlebt, hieß es. Dazu beigetragen hätten der wirtschaftliche Aufschwung und die intellektuelle Offenheit dieser Periode, aber auch die Ankunft italienischer Jesuitenmaler, die neue Techniken ins Reich der Mitte brachten. Die Ausstellung zeigt den Veranstaltern zufolge die beiden wesentlichen Darstellungstraditionen in China. In der oberen Halle sind Porträts von Adeligen, hohen Amtsträgern und Künstlern zu sehen, in der unteren Halle liegt der Schwerpunkt bei Privatpersonen, Familien und Ahnenporträts. Dazu erscheint im Imhof Verlag ein umfangreicher Katalog in Deutsch und Englisch. (dpa)
"Gesichter Chinas", Museum für Asiatische Kunst, Berlin, bis 7. Januar 2018

Stefan Burger in Bern
Seltsame Obsessionen treiben den Fotografen Stefan Burger an. Ihn interessiert nicht der blühende Blumenstock, sondern der leere Pflanzenkübel. Statt der Herbstneuigkeit fesselt ihn der Ausverkauf, dem großen Auftritt zieht er die leere Bühne vor. In seiner Soloschau in der Kunsthalle Bern widmet sich der 1977 geborene, in Zürich lebende Künstler dem kontaminierten Begriff von Schönheit. Ausgangspunkt seiner neuen Werkserie sind botanische Motive, die Burger jenseits geschmackvoller Floristik ins Bild setzt.
Stefan Burger, Kunsthalle Bern, 14. Oktober – 10. Februar 2018, Eröffnung: Freitag, 13. Oktober, 18 Uhr

Nachwuchsdesign von der Burg Giebichenstein
Von Popo-Darstellungen bis zur zeitkritischen Installation: Junge Designer der Kunsthochschule Halle zeigen in einer Ausstellung unter dem Motto "Giebichenstein Designpreis 2017" 19 Arbeiten in vier Kategorien. Anliegen sei es, Arbeiten von Studierenden noch mehr in der Öffentlichkeit zu diskutieren, sagte die Gestalterin der Ausstellung, Franziska Müller, am Dienstag. So will etwa das Kartenspiel "Schatz oder Müll?" Kinder spielerisch auf die Umweltverschmutzung an Stränden aufmerksam machen. Per Computer setzen Nachwuchsdesigner zudem gesellschaftspolitische Themen in Szene. Dazu gehören Alltagsrassismus gegenüber Asiatinnen, Flüchtlinge in Deutschland sowie Körperkult. In einer - nur gebückt mit dem Popo nach hinten - begehbaren Höhle aus Holz sind zudem 34 Kunstwerke zu sehen, die unterschiedlich große Pobacken darstellen. Die Inspiration dafür lieferte das Dreitafelbild "Der Garten der Lüste" des niederländischen Malers der Renaissance Hieronymus Bosch, erklärte Müller. Die Ausstellung wird am Mittwoch in der Kunststiftung des Landes in Halle eröffnet. Dabei werden verschiedene Preise verliehen. (dpa)
"Giebichenstein Designpreis 2017", Kunststiftung Sachsen-Anhalt, Halle, bis 1. November

Alice Neel in Hamburg
Die Hamburger Deichtorhallen widmen der amerikanischen Malerin Alice Neel (1900-1984) die erste große Übersichtsausstellung in Deutschland. "Alice Neel gehört zu den ganz großen Künstlern des 20. Jahrhunderts", sagte Intendant Dirk Luckow am Donnerstag in Hamburg. "Sie war Zeugin eines Jahrhunderts im Wandel, das sie in ihren ausdrucksstarken, psychologisch tiefgründigen Bildern festgehalten hat." Mit ihrem "einfühlsamen Blick und virtuosen malerischen Können" dringe Neel zum Kern der Menschen vor. In der Ausstellung sind rund 110 Werke aus sechs Jahrzehnten von Freitag an bis zum 14. Januar zu sehen. Im Mittelpunkt der Schau stehen ihre einfühlsamen Porträts. Neel malte die schillernden Persönlichkeiten der New Yorker Künstlerszene wie Jackie Curtis, Ritta Redd und Pop-Art-Künstler Andy Warhol ebenso wie die einfachen Menschen in ihrer Nachbarschaft, in Greenwich Village, Spanish Harlem und schließlich an der Upper West Side. "Andy Warhol hat ihr Bildnis als das beste von ihm je geschaffene bezeichnet", sagte Kurator Jeremy Lewison. Die alleinerziehende Alice Neel - Mutter von zwei Söhnen - engagierte sich Zeit ihres Lebens auch politisch, sympathisierte mit dem Kommunismus und wurde zum Symbol der Frauenrechtsbewegung. (dpa)
Alice Neel, Deichtorhallen, Hamburg, bis 14. Januar 2018

Claude Lorrain und Horst Janssen in Hamburg
Claude Gellée, genannt Lorrain (1600 - 1682), war ein einflussreicher europäischer Landschaftskünstler. Unter dem Titel "Das Licht der Campagna" zeigt die Hamburger Kunsthalle von Freitag an das zeichnerische Werk Claude Lorrains in 90 Hauptwerken aus dem British Museum in London. Der Künstler stammte aus dem heutigen Frankreich, lebte und arbeitete aber fast sein ganzes Leben in Rom. "Lorrain entwickelte eine radikal neue Wiedergabe des südlichen Lichts, das die gesamte Landschaftsmalerei bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts prägte", teilte die Kunsthalle am Mittwoch in Hamburg mit. Mit "Hommage à Claude" präsentiert die Kunsthalle gleichzeitig eine Auswahl an Landschaftszeichnungen des Hamburger Künstlers Horst Janssen (1929-1995), der sich von Claude Lorrain inspirieren ließ. Die Auswahl der präsentierten Zeichnungen beziehe sich zum Teil direkt auf das große Vorbild. So geht es auch aus Titeln wie "Landschaft in Holstein: Hommage à Claude Lorrain. 4. August 1972" hervor. Es entstanden auch sogenannte "Kopien ohne Vorlage", in denen der Künstler sich in die Stimmung, die künstlerische Haltung und die technische Malweise Alter Meister hineinversetzte und seine Eindrücke mit der ihn umgebenden holsteinischen Landschaft verband. (dpa)
"Das Licht der Campagna" und "Hommage à Claude", Hamburger Kunsthalle, bis 14. Januar

Marler Lichtkunst-Experimente
Die Ruhrgebietsstadt Marl mit ihrer brutalistischen 60er Jahre-Betonarchitektur mausert sich zum Experimentierfeld für Kunst. 18 Tage - bis zum 29. Oktober - sind in dem Innenstadt-Parcours "Urban Lights Ruhr" Licht- und Medienkunstprojekte von acht renommierten Künstlern zu erleben. Eines der Highlights dürfte eine Popcorn spuckende Straßenlaterne des Konzeptkünstlers Michael Sailstorfer werden. Zur Eröffnung war am Donnerstag ein Auto-"Freiluftkonzert" geplant, für das aus dem ganzen Revier alte Opel-Kadett-Modelle zusammengezogen werden sollten. Mit Hupen, Scheinwerfern, Autotüren und dem "orchestrierten Einsatz von Scheibenwischern und Autoradios" sollte die 1960 entstandene Auto-Performance "Motor Vehicle Sundown" des amerikanischen Fluxuskünstlers George Brecht (1926—2008) wieder aufgeführt werden. Zum 100. Jubiläum der Kunstrichtung De Stijl installiert der Künstler Martin Pfeifle in Erinnerung an die geometrische Kunst von Piet Mondrian Leuchtkörper in den drei Grundfarben Rot, Blau und Gelb an den Marler Rathaustürmen. Mit dem "Material Licht" sollen die nicht immer ansehnlichen Orte im Zentrum der Stadt nach Angaben der Organisatoren "aus ihrem Dornröschenschlaf" erweckt werden. Ein Leitsystem aus gelben Lichtzeichen verbindet die verschiedenen Kunstorte miteinander und soll die Orientierung erleichtern. (dpa)
"Urban Lights Ruhr", Marl, bis 29. Oktober

Martin Parr in München
Der Dokumentarfotograf Martin Parr zeigt ab Mittwoch eine Auswahl seiner Bilder in München. Er beleuchtet Phänomene wie Konsum, Tourismus oder nationale Identitäten, wie die Versicherungskammer Kulturstiftung am Dienstag in München mitteilte. Aus einer unterhaltsamen Perspektive mache er das Banale, Extreme und manchmal auch Abgründige im Alltäglichen sichtbar. Die Schau "Souvenir" mit rund 200 Werken ist im Kunstfoyer in München zu sehen. Zuvor gastierte sie bereits in Zürich, Stockholm und Wien. Einen Namen machte sich der 1952 geborene Fotograf unter anderem mit Bildern aus dem britischen Seebad New Brighton. 1983-1986 entstand dort die Serie "The Last Resort", die Menschen ebenso zeigte wie unappetitliches Essen oder grelle Plastikobjekte. Einige seiner Aufnahmen von damals sind nun auch in München zu sehen, ebenso aus Zyklen wie "Luxury", "Bored Couples" oder "Autoportraits". 1994 wurde Parr nach sechs Jahren Wartezeit von der Fotoagentur Magnum aufgenommen. Deren Leiter Henri Cartier-Bresson hatte sich lange gegen die Aufnahme des Briten gewehrt. (dpa)
"Martin Parr: Souvenir", Kunstfoyer, München, bis 28. Januar 2018

Ai Weiwei in New York
Mit Kritik am Umgang großer westlicher Länder mit Migration und Flüchtlingen hat der chinesische Künstler Ai Weiwei in New York seine bislang größte öffentliche Kunstausstellung präsentiert. "Die Flüchtlingskrise ist eine globale, humanitäre Krise", sagte der 60-Jährige vor der Eröffnung der Schau an diesem Donnerstag. "Meiner Meinung nach sollten die größten und mächtigsten Länder des Westens viel mehr Verantwortung in dieser Krise übernehmen." Die Ausstellung "Good Fences Make Good Neighbors" (Gute Zäune machen gute Nachbarn) zeigt bis zum 11. Februar 2018 Werke von Ai Weiwei an mehr als 300 öffentlichen Orten in New York - beispielsweise im Central Park und im Washington Square Park in Manhattan, im Flushing Meadows Corona Park im Stadtteil Queens sowie auf Gebäuden, an Bushaltestellen und Laternenmasten. Neben kleineren Werken sind im Rahmen der vom Public Art Fund organisierten Schau auch 18 größere freistehende Skulpturen zu sehen. Ai Weiwei war in den 80er Jahren selbst als Einwanderer nach New York gekommen und hat sich bereits mehrfach mit dem Schicksal von Flüchtlingen auseinandergesetzt. (dpa)
"Ai Weiwei: Good Fences Make Good Neighbors", verschiedene Orte, New York, bis 11. Februar 2018

Schau in Oldenburg zeigt künstlerische Zukunftsentwürfe
Wie werden wir in Zukunft leben? Mit dieser Frage setzen sich zeitgenössische Künstler in der Ausstellung "Denn hinter diesem Horizont liegt ein weiterer Horizont" auseinander, die ab Donnerstag im Oldenburger Edith-Russ-Haus für Medienkunst zu sehen ist. Die Installationen, Videos, Fotografieren und Skulpturen beschäftigen sich mit alternativen Formen von Gemeinschaft, der fairen Verteilung von Ressourcen und der Entfremdung des Menschen von der Natur. Die Ausstellung hat Joanna Sokołowska vom Museum Sztuki in Polen kuratiert. Viele der Künstler stammen ebenfalls aus Polen und osteuropäischen Ländern. Die zeitgenössische Kunst stehe nicht nur in Polen unter dem Druck nationalistischer Kulturidentität, teilte das Edith-Russ-Haus mit. Deshalb sei es besonders wichtig, gemeinsam den Blick über nationale Grenzen hinweg auf die Zukunft zu richten. (dpa)
"Denn hinter diesem Horizont liegt ein weiterer Horizont", Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Oldenburg, bis 14. Januar 2018

Das MoMA in Paris
Von Paul Cézanne, Andy Warhol bis hin zu Alex Katz und Mark Bradford. Die Museen für moderne und zeitgenössische Kunst in New York haben mit ihren Ikonen, die sie nach Paris geschickt haben, nicht gegeizt. Unter dem Titel "Being modern. Das MoMA in Paris" sind seit diesem Mittwoch in der Pariser Fondation Louis Vuitton mehr als 200 Werke aus dem Museum für Modern Art in New York zu sehen. Dabei wird der Bogen von den Anfängen der Moderne bis hin zu Minimalismus, Pop Art und den jüngsten Kunstrichtungen der Gegenwart geschlagen. Die bis zum 5. März dauernde Ausstellung präsentiert gleich zu Beginn die ersten Ikonen. Sie gehören zu jenen Werken, die als erste in die Sammlungen des 1929 gegründeten New Yorker Museums eingegangen sind. Zu ihnen zählen "Der Badende" von Cézanne, "Das Haus am Bahndamm" von Edward Hopper und "Das Atelier" von Pablo Picasso. Das MoMA wird seit Februar für umgerechnet 360 Millionen Euro bei laufendem Betrieb renoviert. (dpa)
"Being modern. Das MoMA in Paris", Fondation Louis Vuitton, Paris, bis 5. März 2018

Gauguin in Paris
Unter dem Titel "Gauguin, der Alchimist" rückt das Pariser Grand Palais die Kunst des französischen Malers in ein neues Licht. Dabei werden neben seinen Gemälden 29 Keramiken, 35 Skulpturen, 14 Holzobjekte, 67 Druckgrafiken und 34 Zeichnungen präsentiert. Man wolle seine Experimentierfreudigkeit mit anderen Techniken und Materialien illustrieren, sagte Kuratorin Claire Bernardi. Gleichzeitig gehe es aber auch darum, zu verdeutlichen, wie sehr sich die verschiedenen Bildträger gegenseitig beeinflusst haben. Die am Mittwoch eröffnete Werkschau ist in Zusammenarbeit mit dem Pariser Orsay-Museum, der Orangerie und dem Art Institut von Chicago entstanden. (dpa)
"Gauguin, der Alchimist", Grand Palais, Paris, bis zum 22. Januar 2018

Picasso in Paris
Das Pariser Picasso-Museum widmet dem spanischen Meister erstmals eine Werkschau, die den Maler in einer Tag-für-Tag-Chronologie präsentiert. Im Mittelpunkt der am Dienstag eröffneten Ausstellung steht dabei das Jahr 1932. "In diesem Jahr hat die Erotik in den Werken von Picasso den Höhepunkt erreicht", sagte die Kuratorin Laurence Madeline. Gezeigt werden mehr als 100 Exponate, darunter Gemälde, Zeichnungen und Fotografien. Diese Präsentation erlaube einen tieferen Einblick in sein Leben und sein Schaffen. "Picasso 1932 – Erotisches Jahr" dauert bis zum 11. Februar. Zu den Hauptwerken, die Picasso in dieser Zeit gemalt hat, gehören "Der Traum" und "Liegender weiblicher Akt", beides Leihgaben aus Privatsammlungen. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Tate Modern in London entstanden. (dpa)
"Picasso 1932 – Erotisches Jahr", Musée Picasso, Paris, bis 11. Februar 2018

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