Radiobeitrag

Protest gegen Berlins "Antidiskriminierungs-Klausel"

Demonstration vor dem Berliner Abgeordneten Haus am Montag, 8. Januar, in dem der Berliner Senat über eine geplante Antisemitismus-Klausel bei Förderanträgen beriet. Gegen das Vorhaben regt sich in der Kulturszene Widerstand
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Demonstration vor dem Berliner Abgeordnetenhaus am Montag, 8. Januar, in dem der Berliner Senat über die umstrittene Antidiskriminierungs-Klausel bei Förderanträgen beriet. Gegen die Maßnahme regt sich in der Kulturszene Widerstand

Der Berliner Senat will Kulturförderung künftig an ein Bekenntnis zu Antisemitismus knüpfen. Dagegen regt sich Widerstand in der Kunstszene. Zu Recht? Sebastian Frenzel von Monopol ordnet die Debatte bei Detektor FM ein

Demonstrantinnen und Demonstranten vor dem Abgeordnetenhaus, Offene Briefe und Appelle der Institutionen: Die vom Berlin Kultursenator Joe Chialo angekündigte Einführung einer "Antidiskriminierungs-Klausel" sorgt im Kulturbetrieb für Proteste

Bedroht die Regelung, die öffentliche Fördermittel künftig unter anderem an ein Bekenntnis gegen Antisemitismus nach der umstrittenen IHRA-Definition knüpft, die Kunst- und Meinungsfreiheit? Führt sie zu "Gesinnungsschnüffelei", wie bereits befürchtet wird? Und was planen die anderen Bundesländer, um Antisemitismus zu bekämpfen? Über die Hintergründe der Klausel, ihren Inhalt und ihre Gefahren spricht Sebastian Frenzel mit Detektor FM

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