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New York, New York

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Marvin E. Newman war einer der Ersten, der New York in Farbe fotografierte. Jetzt erscheint im Taschen-Verlag eine Monografie des heute 89-Jährigen

Die von Newman signierte "Collector's Edition" mit rund 170 Bildern zeigt intime Porträts, städtisches Chaos und kühle Alltagsszenen, die zwischen den späten 40er- und frühen 80er-Jahren in der Metropole entstanden. Als Absolvent des Institute of Design in Chicago erwarb Newman 1952 einen Magister in Fotografie. Als der gebürtige New Yorker in seine Heimatstadt zurückkehrte, unterschied er sich in einem wesentlichen Punkt von vielen anderen Fotografen, die schon vor ihm großstädtische Szenen in den Blickwinkel nahmen: Er fotografierte in Farbe.

"City of Lights" zeigt dabei auch Impressionen aus anderen Regionen der USA, etwa Szenen aus Las Vegas, Alaska oder der Westküste sowie einige Sportbilder, die in Zeitschriften wie "Life", "Look" oder der "Sports Illustrated" abgedruckt wurden. Der Kritiker und Wissenschaftler Lyle Rexer führt mit einem Essay in das Werk des Künstlers ein.

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