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Wien mehr denn je im Zeichen Klimts

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Zahlreiche Ausstellungen erinnern in diesem Jahr in Wien an die Zeit des Jugendstils

Das Leopold Museum thematisiert Gustav Klimts (1862-1918) künstlerische Wandlung und stellt in einem eigenen Raum dessen letztes, unvollendetes Werk "Die Braut" aus. Das Kunsthistorische Museum (KHM) wird wie schon 2012 eine tonnenschwere Brücke im Treppenhaus des KHM installieren, um einen genauen Blick auf Klimts Deckengemälde zu ermöglichen. In der Klimt-Villa, seinem letzten Atelier, wird unter dem Titel "Klimt lost" ab Mai an die 16 Gemälde erinnert, die von den Nazis nach Schloss Immendorf gebracht wurden und bei einem Brand in den letzten Kriegsstunden 1945 - vermutlich gelegt von abziehenden SS-Truppen - wohl zerstört wurden. Jedenfalls tauchte keines der dort gelagerten Werke, darunter die Fakultätsbilder, wieder auf.

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