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New York

Whitney-Museum bekommt Tausende Hopper-Archivdokumente

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Das New Yorker Whitney-Museum hat rund 4000 Archivdokumente aus dem Nachlass des Malers Edward Hopper (1882–1967) geschenkt bekommen

Darunter seien mehr als 300 Briefe und Zettel, Notizbücher von ihm und seiner Frau sowie Fotos und persönliche Dokumente, teilte das Museum im Süden Manhattans am Freitag mit. Die Stücke wurden von der Familie Sanborn gespendet, die mit Hopper befreundet war. Sie sollen nun katalogisiert werden und stehen Forschern danach zur Einsicht zur Verfügung.

Das Whitney-Museum, das sich ausschließlich US-amerikanischer Kunst widmet, besitzt bereits mehrere Kunstwerke von Hopper als jede andere Institution. Hopper gilt als einer der bedeutendsten US-Maler des vergangenen Jahrhunderts.

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